Sie sind hier: Naturheilkunde>Homöopathie
Naturheilpraxis für Tiere :: Kerstin Cremers  
   
Homöopathie und Schulmedizin im Vergleich

 
   Homöopathie
 - Vergleich zur
   Schulmedizin

 - Arbeitsweise

 Bachblüten

 Blutegeltherapie

Schulmedizinische Vorgehensweise

· Die Schulmedizin sucht zuerst nach einer gesicherten Diagnose.

· Die Behandlung erfolgt aufgrund dieser gestellten Diagnose nach dem antagonistischen Prinzip, d.h. unerwünschte, die Krankheit begleitende Körperreaktionen werden unterdrückt.

· Diese Therapie kann nicht immer umgangen werden, birgt aber die Gefahr von Nebenwirkungen, Arzneimittelschäden und Unterdrückung.

· So kann es passieren, dass das Symptom zwar verschwunden ist, aber die Ursache der Krankheit nicht erfasst wurde, das Symptom kann nach Absetzen des Mittels wieder auftauchen, vielleicht stärker als zuvor.

· Wirkliche Heilung hat nicht stattgefunden.
Homöopathische Vorgehensweise

· Homöopathie benötigt die klinische Diagnose nur zur Eingrenzung des notwendigen Therapieverfahrens (ist Schulmedizin oder Operation nötig?).

· Für die Arzneimittelwahl hat die klinische Diagnose keine Bedeutung, die Wahl erfolgt nur aufgrund aller objektiven und subjektiven Symptome, die die Krankheit ausbildet.

· Ziel ist es die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, dazu muss Dosis und Zeit der Einnahme individuell eingestellt werden.

· Sprechen Selbstheilungskräfte nicht mehr an, sind sie blockiert oder überfordert, so muss schulmedizinisch reagiert werden (z.B. starker Bakterienbefall, Unfall, chirurgische Maßnahmen, irreversible Ausfälle von Körperfunktionen).