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Homöopathie
- Vergleich zur
Schulmedizin
- Arbeitsweise
Bachblüten
Blutegeltherapie
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| Schulmedizinische Vorgehensweise |
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· Die Schulmedizin sucht
zuerst nach einer gesicherten Diagnose.
· Die Behandlung erfolgt aufgrund dieser gestellten Diagnose
nach dem antagonistischen Prinzip, d.h. unerwünschte, die
Krankheit begleitende Körperreaktionen werden unterdrückt.
· Diese Therapie kann nicht immer umgangen werden, birgt
aber die Gefahr von Nebenwirkungen, Arzneimittelschäden
und Unterdrückung.
· So kann es passieren, dass das Symptom zwar verschwunden
ist, aber die Ursache der Krankheit nicht erfasst wurde, das
Symptom kann nach Absetzen des Mittels wieder auftauchen, vielleicht
stärker als zuvor.
· Wirkliche Heilung hat nicht stattgefunden. |
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| Homöopathische Vorgehensweise |
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· Homöopathie benötigt
die klinische Diagnose nur zur Eingrenzung des notwendigen Therapieverfahrens
(ist Schulmedizin oder Operation nötig?).
· Für die Arzneimittelwahl hat die klinische Diagnose
keine Bedeutung, die Wahl erfolgt nur aufgrund aller objektiven
und subjektiven Symptome, die die Krankheit ausbildet.
· Ziel ist es die Selbstheilungskräfte des Körpers
zu aktivieren, dazu muss Dosis und Zeit der Einnahme individuell
eingestellt werden.
· Sprechen Selbstheilungskräfte nicht mehr an, sind
sie blockiert oder überfordert, so muss schulmedizinisch
reagiert werden (z.B. starker Bakterienbefall, Unfall, chirurgische
Maßnahmen, irreversible Ausfälle von Körperfunktionen).
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