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Naturheilpraxis für Tiere :: Kerstin Cremers  
 



Naturheilkunde für Tiere - Behandlungsformen

 
   Blutegeltherapie

 Homöopathie
 - Vergleich zur
   Schulmedizin

 - Arbeitsweise

 Bachblüten

Blutegel-Therapie

Der Blutegel gehört zu den ältesten überlieferten Heilmitteln überhaupt. Nachdem er im Mittelalter fast inflatorisch eingesetzt wurde, geriet er später u.a. durch die Entwicklung moderner, schulmedizinischer Behandlungsmethoden beinahe in Vergessenheit.

Einsatzgebiete:

· akute Hufrehe,
· traumatische bedingte Arthritis,
· Sehnenentzündung,
· Arthrose,
· Bursitis (Schleimbeutelentzündung),
· akute Diskopathien (Bandscheibenvorfall),
· Spondylose (degenerative Erkrankung
  der Wirbelkörper),
· Hauterkrankungen.

Ablauf:

Ablauf: Nach dem Ansetzen sägt der Blutegel die Haut fast schmerzfrei auf. Gleichzeitig erfolgt schon die Injektion seines Wirkstoffcocktails, u.a.:
Hirudin – gerinnungshemmend,
Egline – entzündungshemmend,
Histamine – gefäßerweiternd.

Komplikationen sind sehr selten, können jedoch entstehen: die Patienten müssen bis zu einer Woche nach der Behandlung gut vom Besitzer beobachtet werden.
 
Die Speicheldrüsen sind nachweislich keimfrei, selbst wenn der Darm des Egel Parasiten tragen sollte. Durch die lange Nachblutung werden auch Sekundärinfektionen weitgehend ausgeschlossen
Bild-Quelle: ZAUG gGmbH
 
   
 
Bild-Quelle: ZAUG gGmbH
 
 
 
    Blutegel sind keine Allheilmittel und ihr Einsatz ist nur bei bestimmten Indikationen vielversprechend!  
     
 
  
 
   
 
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