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Blutegeltherapie
Homöopathie
- Vergleich zur
Schulmedizin
- Arbeitsweise
Bachblüten
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| Blutegel-Therapie |
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Der Blutegel gehört
zu den ältesten überlieferten Heilmitteln überhaupt.
Nachdem er im Mittelalter fast inflatorisch eingesetzt wurde,
geriet er später u.a. durch die Entwicklung moderner, schulmedizinischer
Behandlungsmethoden beinahe in Vergessenheit.
Einsatzgebiete:
· akute Hufrehe,
· traumatische bedingte Arthritis,
· Sehnenentzündung,
· Arthrose,
· Bursitis (Schleimbeutelentzündung),
· akute Diskopathien (Bandscheibenvorfall),
· Spondylose (degenerative Erkrankung
der Wirbelkörper),
· Hauterkrankungen.
Ablauf:
Ablauf: Nach dem Ansetzen sägt der Blutegel die Haut fast
schmerzfrei auf. Gleichzeitig erfolgt schon die Injektion seines
Wirkstoffcocktails, u.a.:
Hirudin – gerinnungshemmend,
Egline – entzündungshemmend,
Histamine – gefäßerweiternd.
Komplikationen sind sehr selten, können jedoch entstehen:
die Patienten müssen bis zu einer Woche nach der Behandlung
gut vom Besitzer beobachtet werden.
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Die Speicheldrüsen sind nachweislich
keimfrei, selbst wenn der Darm des Egel Parasiten tragen sollte.
Durch die lange Nachblutung werden auch Sekundärinfektionen
weitgehend ausgeschlossen
Bild-Quelle: ZAUG gGmbH |
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| Bild-Quelle: ZAUG gGmbH |
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